Stockmännchen

Blinden- und Sehbehindertenverein
für das
Saarland e.V. (BSV-Saar)

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08_07_info-betroffene - wh - 16.11.2017

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"Innenansichten" - Beiträge von Betroffenen

 

1. Vom "Sehenden" zum Sehbehinderten: - Erics Geschichte

2. Ein Sehbehinderter beschreibt seinen Arbeitsweg: - Kontrastmittellos

3. Eine Beschreibung: - Wieder selbst einen Kuchen backen

4. Der DUDEN: Jetzt online erfassbar

 

Vom "Sehenden" zum Sehbehinderten: - Erics Geschichte

(Dies ist der Bericht von Eric D., der krankheitsbedingt innerhalb weniger Jahre fast die gesamte Sehkraft verlor. Wer mehr über ihn und seine Hilfestellungen auch für Mitbetroffene erfahren möchte, der sei auf seine hilfreiche und besuchenswerte Homepage hingewiesen; Link und Mail-Adresse am Ende seines Textes.)

Als im September 2003 bei mir eine "Diabetische Retinopatie" festgestellt wurde, nahmen meine Frau und ich dies sehr gelassen, da wir diese Krankheit bis dato nicht kannten. Ich machte mich damals im Internet etwas schlau darüber, welche Möglichkeiten es gibt und wie die Erfolgschancen sind.

Als im Oktober 2003 die ersten Lasersitzungen anfingen, und ich feststellen musste, dass diese nicht wirklich halfen, rieten mir die Ärzte des Sulzbacher Knappschaftskrankenhauses dazu, eine "Kryo" machen zu lassen. Ein paar Wochen später war es dann auch soweit. Nach dieser Operation fanden noch etliche weitere Operationen an beiden Augen statt, wobei ich spürte, wie mein Sehvermögen immer weniger wurde.

Meine Frau und ich standen vor den ersten Problemen, die wir immer gemeinsam lösten. Dies waren z.B. einfache Dinge erledigen, wie die Tagespost bearbeiten, einkaufen oder ein Schreiben am Computer aufsetzen. Anfangs konnte ich mir am PC noch mit einer Lupe behelfen, was aber nicht lange anhielt. Da ich von 2004 bis 2005 ca. 16 mal operiert wurde, musste ich Anfang 2004 meinen Job aufgeben, da ich mehr Zeit im Krankenhaus verbrachte als daheim. Mein Augenarzt riet mir dazu, die Rente zu beantragen.

An diesem Vorschlag hatten meine Frau und ich sehr lange zu knabbern, da wir beide nicht wussten, wie es weitergehen sollte; wir hatten doch so viele Wünsche und Vorhaben. Nachdem die Rente genehmigt war, fing für mich und meine Frau die schwerste Zeit an, da ich in tiefe Depressionen fiel, aus denen ich ohne meine Frau wahrscheinlich nicht mehr herausgefunden hätte. Hinzu kam, dass viele Freunde und Bekannte sich von uns abwandten, vermutlich weil sie mit der Situation nicht klar kamen.

Meistens lag es wohl an mir, da ich mir dachte, in die Disco, ins Kino, was soll ich da , ich sehe ja nichts. Hinzu kam, dass ich immer mehr genervt war von verschiedenen Bekannten, Verwandten und Familienangehörigen, da jedesmal, wenn jemand vorbei kam oder anrief, gefragt wurde: "Na, wie geht's den Augen?".
Ja super, die sehen halt nichts mehr, aber wie das seelische Befinden war, interessierte die wenigsten.
Hinzu kam, dass die ganze Situation für meine Frau bestimmt viel schlimmer war, als für mich; und nach meiner Frau wurde so gut wie nie gefragt. Meist hieß es: "Der arme Eric!"
Ich konnte diesen Satz nicht mehr hören. Dies ging so lange, bis ich mal klarstellte, dass es auch noch andere Probleme oder Sorgen gab als meine Augen. Dies war wohl für den einen oder anderen sehr schmerzhaft, aber es hat enorm geholfen.

Als wir Mitte 2006 ein Haus kauften und die Renovierung abgeschlossen war, ging es steil bergauf. Anfang 2007 kam mir zu Ohren, dass es im BSV-Saar einen Computerkurs gäbe, über den ich mich dann umgehend informierte und mich auch gleich anmeldete.
Es war auf lange Sicht der beste Schritt meines Lebens, mich dem Verband anzuschliessen. Hätte ich ihn nur schon früher getan, dann wäre einiges besser und leichter gelaufen. Ich lernte im BSV-Saar andere Betroffene kennen, bekam mit Unterstützung des Verbandes ein Sprachsystem für den PC von der Krankenkassse bezahlt und lernte von verschiedenen Mitgliedern das Verhalten in der Öffentlichkeit.
Seit meinem Eintritt in den BSV-Saar hat sich in jeder Hinsicht eine positive Entwicklung ergeben.

Ich gehe jetzt auch wieder alleine ohne meine Frau nach draussen, was vorher nicht wirklich möglich war. Meist ging ich nur ein paar Meter mit meinem Hund spazieren; aber alleine in die Stadt zu gehen, daran war nicht zu denken.
Ich kann nur jedem raten, der betroffen einer Sehschwäche oder bevorstehenden Erblindung gegenüber steht, sich schnellstmöglich einem Blindenverband anzuschließen, denn es ist verdammt beruhigend, wenn man andere Betroffene kennenlernt, die einem Tipps geben können, wie man die eine oder andere Situation meistern kann.

Klar, es dauert alles etwas länger, aber das ist auch nur reine Übung, der Mensch ist halt ein "Gewohnheitstier", was mir seit meiner Erblindung erst richtig bewusst wurde. Dinge, die als Sehender ganz selbstverständlich sind, funktionieren bei Blinden und stark Sehbehinderten genau so gut.
Ich hätte mir vor 2 Jahren niemals vorstellen können, welche Möglichkeiten ein Blinder oder Sehgeschädigter mit einem Computer und der entsprechenden Software hat.

Meiner Frau geht es seit meinem BSV-Beitritt auch viel besser, da sie weiß, dass ich wieder eine Beschäftigung habe und nicht vor lauter "Zeit-Totschlagen" wieder depressiv werde. In der Zeit von Ende 2003 bis Ende 2005 war meine Frau nicht mehr weggegangen, da sie mich nicht alleine zuhause lassen wollte, sie war ja ohnehin schon den ganzen Tag auf der Arbeit; dies war der Grund für die eine oder andere Auseinandersetzung.
Ich bin froh, dass sich dies geändert hat und wir beide auch mittlerweile mal etwas unabhängig voneinander unternehmen. Ich weiss nicht, wie lange unsere Ehe ansonsten gehalten hätte.

Wenn ich jetzt noch eine kleine Nebenbeschäftigung finde, die ich neben meiner Rente ausüben kann, kann ich meine Frau auch noch finanziell etwas entlasten, was uns beiden zugute käme.
Na ja, mal sehen, was die nächste Zeit so mit sich bringt. Erst werden dieses Jahr mal noch einige Verschönerungen an unserem Haus erledigt, natürlich täglich Firmen angeschrieben und nach der Möglichkeit einer Nebenbeschäftigung gesucht. Dabei kam bisher nichts Positives raus, aber irgendwann findet sich da auch noch etwas.

Erics Homepage: http://www.blind-competenz.de
Seine e-mail: fam.diehl@gmx.de

Ein Sehbehinderter beschreibt seinen Arbeitsweg: - Kontrastmittellos

von
Jürgen Friedrich
Blinden- und Sehbehindertenverein für das Saarland e. V.
(14. Oktober 2001)

Mein Arbeitsweg führt mich allmorgendlich von Berlin-Friedrichshain in den Stadtteil Mitte. Eigentlich kein besonders kniffliger Weg, sollte man meinen. Doch obgleich ich mich mittlerweile gut genug auskenne, um mir auf gewohnten Strecken im Großen und Ganzen das Entziffern von Fahrplänen sowie das Erraten von Straßenbahnlinien ersparen zu können, ist schon der Weg zur Haltestelle immer wieder eine kleine Herausforderung.

Wenn ich Glück habe und beim Verlassen des Hauses nicht gleich einige unbedacht abgestellte Fahrräder oder Kinderwagen umnieten muss, besteht meine erste Aufgabe im unbeschadeten Überqueren einer starkbefahrenen Straße. Um dieses Problem mittels einer hierfür vorgesehenen Ampel zu lösen, wäre ein zehnminütiger Umweg einzukalkulieren, den ich mir aber aufgrund der geringen Leuchtkraft des Lichtzeichengebers schenke und stattdessen mein Gehör und meinen Sehrest aktiviere. Auf der anderen Straßenseite angekommen, begrüßen mich diverse Baugerüste, die mich mit ihren kaum auffallenden Verstängelungen bei meinen orientierungstechnischen Bemühungen nicht gerade wegweisend unterstützen. Der aufreibende Baulärm steigert meine Konzentration leider in keinster Weise. So erreiche ich die Straßenbahnhaltestelle bereits mit beachtlichen Löchern im Nervenkostüm.

Die Tram rumpelt näher, sie hält an. Wer hat den Leuten von den Verkehrsbetrieben eigentlich verboten, für so chronisch kurzsichtige Fahrgäste wie mich ein zusätzliches Schild mit Nummer und Zielort an Bussen, S- und Straßenbahnen auf Augenhöhe anzubringen? Außer mir ist keiner da, der einsteigen will. Ich habe eine Tür anvisiert, stehe direkt davor und finde diesen Sensorknopf zum Öffnen einfach nicht. Also fummle ich ein paar (sehr lange) Sekunden an der Tür herum, und kurz bevor die Bimmelbahn ohne mich weiterpoltert, lande ich einen Glückstreffer und Sesam öffnet sich. Ohne mich bei all den Fahrgästen, die mich bei dieser Aktion beobachtet haben, für ihr reges Interesse zu bedanken, setze ich mich auf einen vermeintlich leeren Platz. Dummerweise hat es sich aber auf dem dunklen Sitzbezug schon eine braune Handtasche bequem gemacht. Die dazu gehörende junge Dame macht eine mürrische Bemerkung. Ich schwanke zwischen einer detaillierten Erklärung meiner Sehbehinderung und einem billigen "Verzeihung", welches dann auch das Rennen macht. "S-Bahnhof Warschauer Straße, Endstation, bitte alle aussteigen!", tönt es aus dem "Off". Die Ausstiegstreppe ist genauso dunkel wie der Untergrund an der Haltestelle, und die letzte Stufe ist für mich nicht sichtbar markiert, sodass sich die Höhe und somit die Weite meines nächsten Schrittes nicht abschätzen lässt. Um die Fahrgäste hinter mir nicht länger warten zu lassen, riskiere ich einen Tritt ins Graue und habe auch Glück: weder Verstauchung noch Bänderzerrung. Diesmal.


Grau

Jetzt über die Ampel in Richtung S-Bahn, ich folge unauffällig meinen Mitmenschen, die alle zum Bahnhof strömen. Souverän umgehe ich eine unleidenschaftlich gesicherte Baustelle und freue mich, dem Berliner Straßenbauamt gerade noch mal als kostengünstiges menschliches Füllmaterial durch die Lappen gegangen zu sein. Die noch tief stehende morgendliche Märzsonne blendet mich schmerzhaft. Doch jetzt ist Konzentration angesagt, es wird ernst. Je näher ich dem Bahnhof komme, desto dichter bündeln sich die wuselnden Menschenmassen. Gerade sind zwei Züge angekommen, und ein Heer von energisch dahinschreitenden Arbeitswilligen kommt mir wie ferngesteuert entgegen, lässt mich nicht vorbei. Die Sonne blendet immer noch ganz grässlich. Mit kühlem, selbstbewusstem Gesichtsausdruck stürze ich mich, ebenfalls energischen Schrittes, blindlings hinein ins Getümmel und bahne mir meinen Weg. Das funktioniert fast immer. Ich erreiche den Bahnsteig. "Nach Potsdam einsteigen, nach Potsdam zurückbleiben", ein rotes Licht und ein Signalton kündigen das Schließen der Türen an, und mit einem gewagten Sprung in die gleißende Sonne und glücklicherweise auch in den S-Bahn-Wagen gelange ich ans erste Zwischenziel meines heutigen Arbeitsweges. "Wenigstens spart man sich bei dem ganzen freigesetzten Adrenalin die Kosten fürs Bungee-Jumping", versuche ich mich aufzuheitern.


Lärm

Zwei Stationen weiter steige ich aus und lasse mich vom Strom der Massen durch den S-Bahnhof Jannowitzbrücke in Richtung Ausgang treiben. Diesmal bin ich auf der Seite der Stärkeren, und die wenigen Leute, die mir entgegenkommen, wirken auf mich wie Geisterfahrer. Wieder eine unsichtbare Stufe, rumms, um ein Haar die Zunge abgebissen. Ich überquere die Spree auf der Brückenstraße, grüße meine dunkelgrauen Freunde, die Pfosten auf dem Gehweg - wir hatten bereits des Öfteren die Ehre und kennen uns schon lange beim Vornamen. An der nächsten Ecke biege ich nach links in die Rungestraße ein und erreiche kurz darauf meinen Arbeitsplatz.

Es ist gerade mal acht Uhr morgens, ich bin schon ziemlich erledigt und mir ist mal wieder bewusst geworden, dass mein Alltag, und zweifelsohne auch der Alltag von Menschen ohne Sehbehinderung, durch den sinnvollen Einsatz von Kontrasten in vielen Situationen doch maßgeblich erleichtert werden könnte. In der Medizin gibt es die genial einfache und effiziente Möglichkeit, unsichtbare Bestandteile im menschlichen Blutkreislauf durch simples Injizieren eines Kontrastmittels deutlich sichtbar und unterscheidbar zu machen. Wäre das doch nur in allen Lebensbereichen so einfach!

Eine Beschreibung - Wieder selbst einen Kuchen backen

Ist meine berufliche Laufbahn jetzt zu Ende? Warum soll ich jetzt noch in den Urlaub fahren, ich sehe ja doch nichts mehr! Ich falle allen doch nur noch zur Last ... Leute kennenlernen - wie denn? In ein Restaurant zum Essen gehen - nie mehr! Jetzt muß ich immer warten bis meine Freundin zu mir kommt, denn allein besuchen kann ich sie nicht. Ich kann ja nicht mal mehr jemanden anrufen!

Ein Unfall, eine Stoffwechselerkrankung, Folgen einer Erbkrankheit - und plötzlich steht ein Mensch vor diesen brennenden Fragen und Problemen. Unabhängig von Alter, Geschlecht und persönlicher Lebenslage wird jeder Mensch von einer gravierenden Sehverschlechterung oder plötzlichen Erblindung aus seiner gewohnten Situation gerissen. Er kann sich zunächst nicht vorstellen, wie es weitergehen soll. Auch die Angehörigen, Freunde und Bekannte wissen oftmals keinen Rat, auch sie sind zunächst hilflos.

Es fängt mit den einfachsten Handgriffen an und zieht sich durch den gesamten Tagesablauf. Fast nichts kann mehr so gemacht werden wie früher; spontan, schnell, ohne nachzudenken. Die kleinsten Verrichtungen werden zum Problem. Die Rasiercremetube sieht so ähnlich aus wie die Zahnpastatube; die Ansprüche, die man früher an ein schönes Frühstück stellte, reduzieren sich auf ein Minimum; Eier weichgekocht oder gebraten - ist plötzlich zu schwierig, und außerdem die Angst am Herd - also gibt es keine Eier. Kaffee oder Tee haben selten genau den gerade rechten Zuckergehalt, er muß nun getrunken werden, wie er ist. Welche selbstverständlichen Handgriffe und Fertigkeiten zum Alltag gehören, wird oft erst bei Eintritt der Sehbehinderung oder Blindheit deutlich. Das Rehabilitationstraining für Sehbehinderte und Blinde - Training in lebenspraktischen Fertigkeiten und Kommunikationsfertigkeiten - bietet Hilfen und Methoden an, um das tägliche Leben - den Alltag - wieder sicher, weitgehend selbständig und selbstbewußter bewältigen zu können. Doch fast alles muß neu erlernt, geübt, ja trainiert werden.

Ein solches Training umfaßt folgende Bereiche:

Lebenspraktische Fertigkeiten

Kommunikationsfertigkeiten

Das Training wird im Einzelunterricht durchgeführt. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer bestimmt den Trainingsumfang durch seine Fähigkeiten, Erfahrungen und Wünschen entscheidend mit. Am Anfang wird besprochen, in welchen Bereichen der Blinde oder Sehbehinderte die meisten Schwierigkeiten hat und was mit dem Training vor allem erreicht werden soll. Wenn sich die ersten Erfolge einstellen, kommen oft weitere Wünsche hinzu, die dann im Training noch berücksichtigt werden.

Lebenspraktische Fertigkeiten kann man also wieder zurückgewinnen bzw. neu erlernen. Das Training ist ein Weg der kleinen Schritte, doch wer sie geht, kommt an sein Ziel. Gehen auch Sie vom "Jetzt geht gar nichts mehr" zum "Das kann ich schon wieder allein".

DER DUDEN jetzt online erfassbar

"Der" Duden ist jetzt im Internet eingestellt und für blinde und sehbehinderte Menschen barrierefrei erschließbar. BSVS-Altvorsitzender Herbert Reck hat es mit Hilfe des Screenreaders "Jaws" ausprobiert, für gut befunden und er erklärt die Vorgehensweise ...

Hallo PC-Nutzer!

Inzwischen habe ich es getestet: die Dudenrechtschreibung im Internet ist für unseren Personenkreis gut nutzbar.
Hier eine kurze Anleitung:

1. Duden-Webseite: http://www.duden.de
Die aufgebaute Seite heißt: "duden online"

2. Man befindet sich nun gleich im Eingabefeld.
Um dieses ausfüllen zu können, muß man JAWS in den Formularmodus schalten; dies geschieht mit der Returntaste.

3. Suchbegriff eingeben, z.B. Hydrant und mit Return bestätigen.
Der Formularmodus ist jetzt wieder ausgeschaltet und die bekannten Jawsbefehle zum Auslesen der Seite stehen wieder zur Verfügung.

4. Man steht im Eingabefeld auf dem Eintrag Hydrant.
Das Suchergebnis ist mit Überschriften deklariert.
Mit dem Buchstaben h springt man von einer Überschrift zur anderen.
a) Suchergebnis
b) Gesuchtes Wort
c) Mit Cursor "nach unten" bekommt man die Erklärung.

5. Für die erneute Suche gibt man den Buchstaben e ein und befindet sich im Eingabefeld.
Nun mit Return wieder den Fomularmodus einschalten und das dort stehende Wort mit "Entfernen" buchstabenweise löschen, den neuen Suchbegriff eingeben und mit Return abschließen.

Bei Rückfragen einfach melden.

Viele Grüße
Herbert Reck

e-mail:herbert.reck@gmx.de

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